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Beginn:
09. April 2009

Letzte Änderung:
Di, 8. Jun 2010

Inhalt

Beweise gegen die Bank - Gliederung

A. Einleitung

    Reflektion einer Rede des Bundespräsidenten über verantwortungsbewusstes Handeln im Finanzgewerbe. Der Bundespräsident ist als ehemaliger Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes mit verantwortlich für menschenverachtendes Handeln der Sparkassen und, über den Kreditausschuss, aller Banken. Besonders die Verpflichtung mittelloser Verwandter zu Bürgschaften, deren Folgen sie absehbar nie würden tilgen können, hat unter dem Vorsitz des Bundespräsidenten ihre rechtliche Ausprägung erhalten. Da diese Verträge inzwischen als verfassungswidrig erkannt wurden, darf an der damaligen verfassungsrechtlichen Orientierung des heutigen Bundespräsidenten gezweifelt werden.

B. Hauptteil: Das Verhalten gegenüber dem Kunden

    1. Methoden der Bereicherung und Schädigung

      1.1. Die kriminellen Aktivitäten

        1.1.1 Unkorrekte Kontenführung

          1.1.1.1 Nichteinhaltung der Limit- und Zinsvereinbarung

          1.1.1.2 Falsche Zinsabrechnung

          1.1.1.3 Zinseszins-Tricksereien

          1.1.1.4 Unkorrekte Zinsanpassung

          1.1.1.5 Wertstellungsfehler

        1.1.2. Nicht- oder verspätete Kreditauszahlung

        1.1.3 Sittenwidrige Verträge

          1.1.3.1 Knebelverträge

          1.1.3.2 Überfordernde Bürgschaften

          1.1.3.3 Intransparente Vertragsteile und AGBs (Ergebnisse Schädtler einarbeiten)

        1.1.4 Direkt kriminelles Verhalten einzelner Banker (Schuvoba-Übersicht)

          1.1.4.1 Diebstahl/Unterschlagung/Untreue

          1.1.4.2 Bestechlichkeit/bandenmäßiges Verhalten

      1.2. Die Methoden der Falschberatung

        1.2.1 Ungünstige Finanzierung

        1.2.2 Ungünstige Anlageberatung

        1.2.3 Falschauskünfte

    2. Menschenverachtendes Verhalten

      2.1. Vollstreckung gegen die Rechtslage

      2.2. Kriminalisierung der Beschwerdeführer/Geschädigten

    3. Vorsätzlich rechtswidriges Verhalten

      3.1 Nichtbeachtung der Rechtsprechung

        3.1.1 Durch unkorrekte Kontenführung

        3.1.2 Umgehung am Beispiel der nicht erlaubten Rücklastschriftgebühren

        3.1.3 Vollstreckung sittenwidriger Bürgschaften

    3.2 Vorsätzliche Gesetzesverstöße/Rechtsfreier Raum

        3.2.1 Massive Nichtbeachtung der AGB-Vorschriften

    4. Einflussnahme auf Justiz und Politik

      4.1. Perspektivische Korruption

        4.1.1 Richter als Referenten bei Bankveranstaltungen und Veranstaltungen der Fachmedien

        4.1.2 Sponsoring-Aktivitäten für Universitätsinstitute

        4.1.3 Beeinflussung der Anwälte durch Mandatierung und Vortragsverpflichtung

        4.1.4 Baufinanzierung für Richter und Staatsanwälte

        4.1.5 Richter werden bezahlte Ombudsleute

    5. Einflussnahme auf Medien

      5.1. Kooperationen

      5.1. Anzeigenstrategien

    6. Korrumpierung der Aufsichtsorgane

      6.1. Sponsoring der BAFin und Delegierung von Bankangestellten in den Verwaltungsrat.

      6.2. Delegation von Bankmitarbeitern in die Ministerien zur Beeinflussung der Gesetzesentwicklung

    7. Korrumpierung der Politik

      7.1. Das Ausmaß der Lobby

      7.2. Beispiel für erfolgreiche Lobbyarbeit (Verschärfung des Verbraucherkreditgesetzes)

    8. Ausschaltung des Wettbewerbs

      8.1. Durch den Allgemeinen Kreditausschuss

      8.2. Bei den Sparkassen durch das Regionalprinzip (siehe: EU-Kommission)

C. Hauptteil: Gegenwehr

    1. Rechtliche Grundlagen der Forderungsabwehr

      2. Die Tools der Gegenstrategien

      2.1. Vollstreckungsgegenklage

      2.2. Bestreiten der Forderung

      2.3. Vollstreckungsblockade

      2.4. Verjährungsstrategien

      2.5. Schadensersatzansprüche

D. Hauptteil Insolvenzrecht

Die Insolvenz als strategische Option zur Weiterführung eines Unternehmens

Die differenzierte Gliederung wird noch erarbeitet

E. Hauptteil: Die großen Raubzüge in der nahen Vergangenheit

      1.  Megagewinn bei der Umstellung der DDR- auf D-Mark;

      2. Raubzug Schrottimmobilie

      3. Disagio-Betrug

      4. Zinskartell

      5. Zinseszinsfalle

      6. Subventionsbetrug mit Förderkrediten

      7. Das Prinzip der Börsenblasen und die vielfachen Möglichkeiten, hierin Kunden zu benachteiligen

 

 

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